Datenschutzerklärung gemäß Art. 13 DSGVO

In diesem Dokument informieren wir die Nutzerinnen und Nutzer unseres Internetangebots darüber,

  • welche personenbezogenen Daten wir zu
  • welchen Zwecken, auf
  • welchen Rechtsgrundlagen verarbeiten und wie
  • sie ihre Rechte wahrnehmen können.

 

I. Name und Anschrift des Verantwortlichen

 

Gymnasium Siegburg Alleestraße

Alleestraße 2

53721 Siegburg

 

Tel:      
Fax:
E-mail:

02241 - 102 - 6600
02241 - 102 - 6612

  

II. Name und Anschrift des Datenschutzbeauftragten

 

Wolfgang Dax-Romswinkel

Schulamt für den Rhein-Sieg-Kreis

Kaiser-Wilhelm-Platz 1

53721 Siegburg

  

Tel:       
E-mail:

02241 - 13 - 0
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III. Allgemeines

Wir verarbeiten personenbezogene Daten nach den Grundsätzen der Datensparsamkeit. Das bedeutet, dass wir personenbezogene Daten nur verarbeiten, wenn dies zur Bereitstellung unseres Onlineangebots erforderlich ist. Die Zulässigkeit ist in Artikel 6 DSGVO geregelt. Den Gesetzestext in deutscher Fassung finden Sie unter https://dsgvo-gesetz.de/art-6-dsgvo/

Nachfolgend werden alle Elemente der Datenverarbeitung auf unserer Webpräsenz in Bezug auf Umfang, Zweck, Rechtsgrundlagen sowie Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeiten erläutert.

 

IV. Logfiles

Bei jedem Aufruf unserer Internetseiten werden automatisiert erhoben und in Logfiles gespeichert:

  1. Informationen über den Browsertyp und die verwendete Version,
  2. Das Betriebssystem des Nutzers,
  3. Den Internet-Service-Provider des Nutzers,
  4. Die IP-Adresse des Nutzers,
  5. Datum und Uhrzeit des Zugriffs,
  6. Websites, von denen das System des Nutzers auf unsere Internetseite gelangt,
  7. Websites, die vom System des Nutzers über unsere Website aufgerufen werden.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

Die Erhebung und Speicherung dieser Daten ist erforderlich, damit unser Server dem aufrufenden Nutzer die angeforderten Informationen ausliefern kann.

Die Speicherung in Logfiles dient der Sicherung der Funktionsfähigkeit und der Optimierung der Webseite. Eine weitergehende Auswertung der Daten - insbesondere eine Zusammenführung mit anderen Daten - erfolgt nicht.

Die Daten werden spätestens nach sieben Tagen gelöscht oder so verfremdet, dass Sie nicht mehr zugeordnet werden können.

Da die Verarbeitung dieser Daten für die Bereitstellung der Webseite aus technischen Gründen zwingend erforderlich ist, entfällt eine Widerspruchsmöglichkeit.

 

V. Cookies

Unser Internetangebot verwendet teilweise Cookies. Das sind kleine Textdateien, die von Ihrem Browser auf Ihrem Gerät gespeichert werden.

Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte „Session-Cookies“, die dafür sorgen, dass unser Server Sie während Ihres Besuchs unserer Seiten von anderen, gleichzeitigen Nutzern unterscheiden kann. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs nicht mehr benötigt und daher automatisch gelöscht.

Andere Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis sie von Ihnen gelöscht werden. Diese Cookies ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen. In den Browsereinstellungen kann je nach verwendetem Browser festlegt werden, ob Sie über das Setzen von Cookies informiert werden wollen, Cookies nur im Einzelfall akzeptieren, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren.

Cookies von Drittanbietern werden auf unseren Internetseiten weder gesetzt noch ausgewertet.

Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität unserer Website eingeschränkt sein.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

Mehr Informationen zu Cookies finden Sie unter https://de.wikipedia.org/wiki/HTTP-Cookie

Verordnung über die zur Verarbeitung zugelassenen Daten von Schülerinnen, Schülern und Eltern (VO-DV I) >>

Evaluation

Wie jede Schule fragt sich auch das Gymnasium Alleestraße, worin seine Stärken und seine Schwächen liegen und welche Konzepte erfolgreich waren oder sind. Von daher ist auch  das Schulprogramm des Gymnasiums darauf angelegt, immer wieder neu auf seine Aufgaben und Ziele und ihre Verwirklichung hin überprüft zu werden, um so die Schule weiter zu entwickeln und die Qualität des Unterrichts zu verbessern.

In vielen Kursen und Klassen findet am Ende eines Kurshalbjahres bzw. Schuljahres eine Evaluation statt. Der verantwortliche Fachlehrer erstellt die Fragebögen, wertet diese aus und bespricht das Ergebnis mit seinen Schülern und Schülerinnen.

Als Folge der von der Bezirksregierung durchgeführten Qualitätsanalyse im Schuljahr 2009/10 wurde nach einem Beschluss der Lehrerkonferenz eine Selbstevaluation mit Hilfe von SEIS Deutschland in den Jahrgangsstufen 8 und 10 durchgeführt. Die Ergebnisse flossen bzw. fließen in unseren Schulentwicklungsprozess mit ein.

Evaluation der Kooperation mit den Universitäten Bonn und Bochum

Seit Oktober 2009 kooperiert das GSA auf Initiative von Geographielehrerin Christina Müller mit der Arbeitsgruppe Fernerkundung des Geographischen Instituts der Universität Bonn (RSRG) im Rahmen der Projekte „Fernerkundung in Schulen (FIS) und Columbus Eye – Live-Bilder von der ISS im Schulunterricht“. Die Projekte werden vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufen I und II die Grundlagen der satellitengestützen Fernerkundung sowie die Auswertung dieser Daten in Hinblick auf fachspezifische Fragestellungen zu vermitteln. Unser Gymnasium als Partnerschule mit FIS-Zertifikat setzt die entwickelten digitalen Unterrichtsmodule seit Beginn der Kooperation regelmäßig im Geographieunterricht ein. Zudem realisierte das GSA in Zusammenarbeit mit „Columbus Eye“ und Partnern beim DLR, der NASA und des Deutschen Amateur- und Radioclubs (DARC) e.V. am 1. September 2014 am GSA einen erfolgreichen Live-Call zwischen zwanzig Schülerinnen und Schülern zum ESA-Astronauten Dr. Alexander Gerst auf der Internationalen Raumstation (ISS).

Um die Synergieeffekte der gemeinsamen Kooperation auf der Grundlage einer umfassenden Bildungs- und Erziehungsarbeit in der Schulpraxis sowie in der universitären Lehre und Forschung zu nutzen, wird seit dem Schuljahr 2016/17 das neue Differenzierungsfach „Geographie-Physik“ mit dem Teilbereich Fernerkundung für die Jahrgangsstufen 8 und 9 angeboten. Das neue fächerverbindende Differenzierungsfach integriert die Unterrichtsmaterialien der Projekte „FIS“ und „Columbus Eye“ in Anlehnung an die Kernlehrpläne Geographie und Physik. Seit Juni 2017 werden auch die Unterrichtsmaterialien der Nachfolgeprojekte „KEPLER ISS – Kompetenzorientiertes, erfahrungsbasiertes und praktisches Lernen mit Erdbeobachtung von der ISS“ und „FIS III“  der AG Geomatik des Geographischen Instituts der Ruhr-Universität Bochum (GRG) im Unterricht erprobt. In Folge besteht seit September 2017 auch mit der GRG eine offizielle Kooperationsvereinbarung.

Der Teilbereich der Fernerkundung bietet vor dem Hintergrund der beiden Kooperationsverträge ein zentrales fächerverbindendes Element. Dabei steht die Anwendung von Fernerkundungsmethoden unter dem Blickwinkel der Geographie, während das Fach Physik die Grundlagen der Fernerkundung bildet.

Übergeordnetes Ziel der trilateralen Kooperation ist eine Intensivierung des Austauschs zwischen schulischer Praxis und universitärer Lehre und Forschung. Dadurch soll eine Stärkung von Theoriewissen und Praxiserfahrung im Bereich der bildungswissenschaftlichen Forschung und Anwendung ermöglicht werden.

Nach nun eineinhalb Jahren schulischer Erfahrung mit „Geographie-Physik“ trafen sich die Arbeitsgruppen der Universitäten Bonn und Bochum zur Evaluation des neuen MINT-Differenzierungsfaches am GSA. Neben der Auswertung bereits absolvierter Aktivitäten mit den Differenzierungskursen ging es bei diesem Treffen aber vor allem um die Auswertung der Schülerrückmeldungen zum neuen Fach. Hierzu waren anonyme Fragebögen verteilt worden. Schließlich ginge es bei der Etablierung des neuen Faches auch darum, dass sich die Schüler aktiv in die Unterrichtsgestaltung einbringen können. Die Ergebnisse der ersten Schülerevaluation zeigen, dass mit diesem Fach ein „Nerv der Zeit“ getroffen wurde. Im ersten Schuljahr 2016/17 bewerteten 80 % der insgesamt die 25 Schülerinnen und Schüler des „Pilot-Differenzierungskurses“ der Jahrgangsstufe 8 den Teilbereich „Geographie“ auf einer Schulnotenskala von 1 - 6 mit „sehr gut“ bzw. „gut“. Ein ähnliches Ergebnis spiegelte die Bewertung des Teilbereiches „Physik“ wider.

Insbesondere die Teilnahme an Pilotprojekten wie der von der Uni Bonn konzipierten App „Aralkum“ begeisterte. Hier konnten die Schüler als Testpersonen mit Hilfe ihres Smartphones die Veränderungen des Aralsees aus der Perspektive der Internationalen Raumstation (ISS) mitverfolgen.

Außer der Auswertung der Unterrichtsgestaltung stand bei dem Treffen auch die Rückmeldung der Schüler zu den von der RSRG und der GRG konzipierten digitalen Unterrichtsmaterialien im Fokus. Auch hierzu waren die Schüler-Äußerungen positiv. Dr. Andreas Rienow von der Uni Bochum betonte die Relevanz des Schülerfeedbacks für die Entwicklung von Unterrichtsmaterialien seitens der Wissenschaftler. Professor Dr. Klaus Greve der Uni Bonn hob die Pionierarbeit hervor, die mit der Einführung des neuen MINT-Faches am GSA hervorgeht. Fazit: Alle Partner profitieren von der Kooperation und blicken dank der guten Evaluationsergebnisse auch künftig auf eine Erfolg versprechende weitere Zusammenarbeit.

(Christina Müller, Januar 2018)

Die Robotik AG ist gestartet!

Dank der Unterstützung des Fördervereins und unter der Leitung von Herrn Dr. Pelikan konnte dieses Jahr eine besondere AG starten, die den Kindern Einblicke in Montage, Aufbau und Programmierung von RoBots gibt. 16 Schüler aus der 8. und 9. Klasse und zwei Schüler aus der VK-Klasse haben in der ersten und zweiten Blockstunde ihre Bots montiert und getestet.

 

In fünf Teams werden sie den kleinen Kerlchen als nächstes die notwendige Intelligenz einhauchen, um selbständig möglichst schnell und fehlerfrei einem Parcours (schwarze Linie auf dem Boden) durchlaufen zu können. Dazu lernen die Schüler den Bot in Scratch (eine am MIT entwickelte visuelle Programmiersprache, die auch im GSA zum Einsatz kommt) zu programmieren und das Zusammenspiel von Sensoren und Motoren so auszubalancieren, dass der Bot sicher einer Linie folgen und Hindernissen ausweichen kann. Und wenn alles klappt treten alle Bots in einer Challenge am Ende des Schuljahres gegeneinander an. Es darf schon mal gewettet werden. (Fotos: Pelikan)

 

   
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