Q1 Schülerinnen und Schüler des GSA zu Besuch auf der Zeche Zollverein
Die beiden Geographie-Grundkurse der Q1 machten sich zusammen mit ihren Lehrkräften auf den Weg zur Zeche Zollverein nach Essen. Wo einst Kohle gefördert und Koks „gebacken“ wurde, steht heute ein riesiges Industriedenkmal und UNESCO-Welterbe.
Vor Ort wurde das Unterrichtsthema „Strukturwandel in industriell geprägten Räumen“ lebendig:
Die Schülerinnen und Schüler erkundeten die stillgelegte Zeche und wurden fachkundig durch die Kokerei geführt. Sie staunten über die verzahnten Abläufe, die harten Arbeitsbedingungen in den schmalen Öfen und erfuhren z. B., wie dort früher bei über 800 °C Kohle zu Koks gebacken wurde.
Zwischen rostigen Industrieanlagen und beeindruckenden Ausblicken über das Ruhrgebiet wurde deutlich, wie stark sich die Region vom Zentrum harter Industriearbeit zu einem vielfältigen Ort für Forschung, Kunst und Erinnerungskultur gewandelt hat bzw. sich noch wandeln muss.
Ein Exkursionstag, der Wissen, neue Eindrücke und gute Laune miteinander verband – Glück auf!
(Text: A. Heinzen, Fotos: Y. Bulut, A. Heinzen)













